Musik Januar 2022

Beginnen wir mit vier Veröffentlichungen von Total Black und die sind wie immer „haarig“, nicht nur weil uns HAARE selbst mit dunkelsten Werkshallensound erfreuen.

Scharf gekämmt wird bei Knurl, deren Name auch Knarz lauten könnte. Noise immer voll am Limit. Wer direkt an einer Bahnstrecke wohnt, wird dem wohl nichts abgewinnen können. Oder gerade.

Werk Nummer 3, von FEMEHEIM ist da eindeutig mein Favorit. Böse Power Elctronicsa mit brummenden Synthies. Das fetzt.

Das Werk von NO NATION würde ich grob auch als Power Electronics einsortieren, wenn es hier auch etwas „ruhiger“ zugeht.Manches erinenrt ein wenig an alte Genocide Organ.

Daneben gibt es noch eine Ankündigung für eine LP von JUNTA CADRE. Das was da zu hören ist, ist wirklich großartig. Power Electronics at it’s best!

Wesentlich ruhiger als bei Total Black geht es bei diesem Release von Winterlight zu – Drone Ambient ohne viele Höhen und Tiefen.

Die Platte von TEMPLE MUSIC ist da wesentlich aufregender, der Psychadelic Ambient Pop – wenn man das so bezeichnen möchte – ist abwechslungsreich und geht voll ins Gehirn. Genau mein Ding.

Feines Ambient-Album, dass sich erst ein wenig seltsam anlässt, dann aber richtig schön wird.

Recht entpannt geht es auch bei diesem Sampler zu, der vier überlange Stücke zwischen Ambient und Experimental bietet.

Zwei Sampler mit je 4 Künstlern hat auch das Berliner Label Liber Null an den Start gebracht. Ganz unterhaltsam aber für mich ist nichts dabei, was mich zum Kauf der Platten „zwingt“.

Cold Spring kündigt ein neues BURIAL HEX-Album an, die Sachen, die man schon hören kann, sind vielversprechend.

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